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Regressansprüche

Regressansprüche sind ganz allgemein, Rückforderungen von Versicherungen. Übernimmt zum Beispiel die Krankenkasse zunächst die Arztkosten eines Unfallopfers, kann sie die Kosten per Gesetz später vom Verursacher zurückfordern (Regress nehmen). Hier springt dann normalerweise die Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers ein.

Ausnahmen sind Familienmitglieder und Ehepartner. Hier darf die Krankenkasse keine Regressansprüche stellen. Knifflig wird es bei unverheirateten Paaren, die eine gemeinsame Haftpflicht haben. Denn die Haftpflicht zahlt bei Schäden untereinander nicht. Trotzdem würde die Krankenkasse die Kosten vom Verursacher zurückfordern.

Tipp: Unverheiratete Paare sollten daher alte Verträge prüfen und darauf achten, dass in der Familien-Haftpflicht Regressansprüche von Sozialversicherungsträgern abgedeckt sind. Dann übernimmt der Versicherer die Regressforderungen der Krankenkasse.

 

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Immer häufiger sind Akkus in Handys, E-Bikes, E-Zigaretten die Ursache von schlimmen Bränden. Das Risiko wird oft unterschätzt, weil man es nur schwer erkennen kann. "Die Energiedichte in einem Akku gleicht der des Sprengstoffs "TNT" (sagt der Sachverständige Axel Opp)".....

Bei Naturkatastrophen wie z.B. Hochwasser konnten sich Hausbesitzer auf die Solidarität des Freistaates verlassen. Im Falle eines Hochwassers gab es Soforthilfen, damit die Betroffenen erst mal das Nötigste zum Leben haben. Diese Hilfen wurden zum 01 Juli eingestellt! 

Vor einigen Tagen haben mir Kunden ein Angebot zur Zahnzusatzversicherung gezeigt. Das Angebot haben sie von Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung erhalten. Da das Angebot sehr günstig (monatlich 7,-€ Beitrag) war, hab ich mir dieses einmal näher angesehen;


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