Hörer
Haben Sie Fragen? +49 (0)941 592110
Servicemenü anzeigen Hauptmenü anzeigen

 

Gliedertaxe - die Invaliditätsgrad-Berechnung

In der privaten Unfallversicherung spricht man oft von der sog. Gliedertaxe. Gliedmaßen und Sinnesorgane werden von Unfallversicherungen mit einem Wert bemessen – der Gliedertaxe. Zum Einsatz kommt die Gliedertaxe, wenn nach einem Unfall ein dauerhafter Schaden festgestellt wird. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat Richtwerte ermittelt – der Verlust eines Zeigefingers würde demnach mit einem Invaliditätsgrad von 10 Prozent bewertet. Bei einer Versicherungssumme von 200.000 Euro bekäme ein Kunde also 20.000 Euro.

Tipp: Viele Versicherer erfüllen mehr als die vom GDV geforderten Werte. Deshalb lohnt sich ein Blick in die Gliedertaxe vor Abschluss des Vertrages. Denn wenn z.B. ein Tarif den Zeigefinger zum Beispiel mit 30 Prozent taxiert, bekommt das Unfallopfer schon 60.000 Euro statt 20.000 Euro.

 

>>>>>Zurück>>>>>>

News

Seite
1 2345»
13 Treffer

Immer häufiger sind Akkus in Handys, E-Bikes, E-Zigaretten die Ursache von schlimmen Bränden. Das Risiko wird oft unterschätzt, weil man es nur schwer erkennen kann. "Die Energiedichte in einem Akku gleicht der des Sprengstoffs "TNT" (sagt der Sachverständige Axel Opp)".....

Bei Naturkatastrophen wie z.B. Hochwasser konnten sich Hausbesitzer auf die Solidarität des Freistaates verlassen. Im Falle eines Hochwassers gab es Soforthilfen, damit die Betroffenen erst mal das Nötigste zum Leben haben. Diese Hilfen wurden zum 01 Juli eingestellt! 

Vor einigen Tagen haben mir Kunden ein Angebot zur Zahnzusatzversicherung gezeigt. Das Angebot haben sie von Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung erhalten. Da das Angebot sehr günstig (monatlich 7,-€ Beitrag) war, hab ich mir dieses einmal näher angesehen;


Seite
1 2345»

Termine