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Renditeschub, gerade jetzt in der Niedrigzinsphase

staatliche Zulagen optimal nutzen

„Der grundsätzliche Vorwurf ist der, dass Riester sich nicht rentiere. Das ist aber, mit Verlaub, Unfug.“ Der entscheidende Fehler sei, dass Steuervorteile und staatliche Zulagen komplett ignoriert würden, so Joachim Haid (Riester-Experte).

Der große Vorteil bei der Riester-Rente ist der; „Der Sparer zahlt letztlich ja nur den Eigenanteil an der Gesamtaufwendung. Davon müssen die Steuervorteile und die staatlichen Zulagen abgezogen werden.“ Leider werde dieser Schritt in der medialen Debatte sehr gerne vernachlässigt, kritisiert der Altersvorsorge-Experte. Wie hoch sind die Zulagen und Steuervorteile eigentlich? Erwachsene erhalten eine Grundzulage von 175 Euro pro Person jährlich. Für ihren Nachwuchs erhalten Riester-Sparer jährlich weitere 300 Euro je Kind wenn es im Jahr 2008 oder später geboren ist. Für Kinder die vor 2008 geboren erhalten Sparer 185€ im Jahr. Wer bis zum 25. Lebensjahr mit einem Riester-Vertrag startet, erhält einmalig 200 Euro als Sonderzulage. In manchen Fällen gibt es obendrein auch noch Steuern vom Fiskus zurück: Riester-Beiträge und Zulagen lassen sich bis 2.100 Euro im Jahr als Sonderausgaben von der Steuer absetzen.

Wichtig dabei: Um alle Zulagen zu erhalten, müssen pro Jahr 4 Prozent des rentenversicherungspflichtigen Vorjahres-Einkommens eingezahlt werden, maximal besagte 2.100 Euro pro Jahr. Das Problem ist nur, dass laut jüngsten Erkenntnissen der Bundesregierung lediglich gut die Hälfte der Riester-Sparer ihren Zulagenanspruch voll ausgeschöpft hat, wie die aktuellsten verfügbaren Zahlen aus dem Jahr 2014 zeigen. Knapp jeder Fünfte nutzt demnach weniger als 50 Prozent der ihm zustehenden Zulage – entsprechend kann der Renditemotor des Gesetzgebers nicht seine volle Wirkung entfalten.

Sie möchten Wissen, wie Rentabel die Riester-Rente für Sie ist, dann rufen Sie doch einfach an oder nehmen >> hier << Kontakt mit uns auf.

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