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Bezugsrecht bei Lebens- oder Unfallversicherung

 

Wem im Versicherungsfall die Versicherungssumme zusteht, wird über das Bezugsrecht geregelt. Ist kein Bezugsberechtigter benannt, fällt die Versicherungsleistung in den Nachlass des Versicherungsnehmers! Das Bezugsrecht kann verschiedenartig geregelt werden;

  • Bezugsberechtigt im Todesfall
    • Hier wird festgeschrieben, wer die Versicherungsleistung im Todesfall der versicherten Person erhält. Solange die versicherte Person lebt, kann dieses Bezugsrecht geändert werden. (Widerrufliches Bezugsrecht) Zum Zeitpunkt des Todes wandelt sich dieses Bezugsrecht in ein (unwiderrufliches Bezugsrecht) um!
  • Bezugsberechtigt im Erlebensfall
    • Zum Ablauf des Vertrags (oder im Leistungsfall z.B. bei einer Berufsunfähigkeitsrente) wird die vereinbarte Summe bzw. Rente an die/den Bezugsberechtigten ausbezahlt.  Auch das Bezugsrecht im Erlebensfall kann während der Laufzeit des Vertrag geändert werden. (Bei einer Direktversicherung in Form einer Betrieblichen Altersvorsorge, ist das Bezugsrecht im Erlebensfall allerdings auf den Arbeitnehmer als unwiderruflich Bezugsberechtigten festgeschrieben).

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Bezugsberechtigte in Lebensversicherungsverträgen erhalten die Leistung wenn der Versicherungsnehmer stirbt. Die Lebensumstände des Versicherten können sich allerdings während der Vertragslaufzeit ändern – und dann sollte auch das Bezugsrecht angepasst werden – sonst erhält unter Umständen die Exfrau die Versicherungsleistung.

Für Gefälligkeiten muss man unter Umständen am Ende bitter bezahlen. Zum Beispiel, wenn man sich mit seinem Arzt darauf verständigt, dass ...........
Wer beispielsweise nach einem Skiunfall mit einem Hubschrauber abtransportiert werden muss ..................

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