Hörer
Haben Sie Fragen? +49 (0)941 592110

 

Regressansprüche

Regressansprüche sind ganz allgemein, Rückforderungen von Versicherungen. Übernimmt zum Beispiel die Krankenkasse zunächst die Arztkosten eines Unfallopfers, kann sie die Kosten per Gesetz später vom Verursacher zurückfordern (Regress nehmen). Hier springt dann normalerweise die Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers ein.

Ausnahmen sind Familienmitglieder und Ehepartner. Hier darf die Krankenkasse keine Regressansprüche stellen. Knifflig wird es bei unverheirateten Paaren, die eine gemeinsame Haftpflicht haben. Denn die Haftpflicht zahlt bei Schäden untereinander nicht. Trotzdem würde die Krankenkasse die Kosten vom Verursacher zurückfordern.

Tipp: Unverheiratete Paare sollten daher alte Verträge prüfen und darauf achten, dass in der Familien-Haftpflicht Regressansprüche von Sozialversicherungsträgern abgedeckt sind. Dann übernimmt der Versicherer die Regressforderungen der Krankenkasse.

 

>>>>>>>Zurück>>>>>>

News

Seite
1 23»
9 Treffer

Dass man sein Auto nur mit passender Bereifung fahren sollte, ist wohl jedem bewusst. Das heißt jetzt zur Winterzeit gehören hierzulande auch die richtigen Reifen. Nun gibt es aber neue Regeln für Glätte und Co. Welche das erfahren Sie hier....

Bezugsberechtigte in Lebensversicherungsverträgen erhalten die Leistung wenn der Versicherungsnehmer stirbt. Die Lebensumstände des Versicherten können sich allerdings während der Vertragslaufzeit ändern – und dann sollte auch das Bezugsrecht angepasst werden – sonst erhält unter Umständen die Exfrau die Versicherungsleistung.

Der Rentenwahlkampf ist eröffnet: Wir erleben derzeit geradezu einen Schönheitswettbewerb der spektakulärsten Rentenideen. Der hat vor allen Dingen eins zur Folge: Die Verunsicherung der Menschen steigt. Zeit für Sachlichkeit: Die Riester-Rente ist gescheitert? 5 Fakten, die dagegen sprechen.


Seite
1 23»

Termine