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Für die Altersvorsorge - die klassische Riester-Rente?

Hier wird vornehmlich in sichere Anlagen wie Anleihen, Immobilien, usw. investiert. Diese Verträge sind an den jährlichen Garantiezins von Lebensversicherungen von derzeit 0,9 Prozent gebunden.
Eine klassische Riester-Rentenversicherung eignet sich vor allem für Sparer, die sicherheitsorientiert denken und bereits bei Vertragsbeginn wissen wollen, wie hoch die Auszahlungen im Rentenalter mindestens sein werden. Bei anderen sicherheitsorientierten Riester-Produkten wie dem Banksparplan steht die Mindestauszahlung bei Vertragsabschluss noch nicht fest.

So funktioniert eine Rieser-Rentenversicherung

  • Sie zahlen entweder monatlich, vierteljährlich oder jährlich in den Vertrag ein.
  • Der Staat fördert Ihren Vertrag: Sie erhalten Zulagen und Steuererleichterungen. Es werden Einzahlungen in Höhe von maximal 2.100 Euro im Jahr – oder 175 Euro im Monat – gefördert.
  • Die Verzinsung Ihrer Einzahlungen ist an den Garantiezins von Lebensversicherungen gebunden. Er beträgt aktuell 0,9 Prozent pro Jahr.
  • Auf der anderen Seite kann sich Ihre Rendite durch die Beteiligung am Anlageerfolg der Versicherung erhöhen. Diese sogenannten Überschussbeteiligungen sind allerdings nicht garantiert.
  • Die Auszahlung erfolgt als lebenslange Rente. Bereits bei Vertragsabschluss steht die garantierte Mindestrente fest, die Sie im Rentenalter erhalten. Abhängig von der Beteiligung an den Überschüssen kann die Rente noch steigen. In der Auszahlungsphase erfolgt dann meist eine schrittweise Erhöhung des Betrags. Das bedeutet, dass der über die Jahre auftretende Kaufkraftverlust teilweise ausgeglichen wird.
  • In der Regel können Sie einen Hinterbliebenenschutz vereinbaren. Das heißt, dass Ihre Erben nach Ihrem Tod noch so lange Geld erhalten, bis die Rentengarantiezeit von z.B. 20 Jahren abgelaufen ist.

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