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So funktioniert eine BU-VERSICHERUNG

Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung wird der zuletzt ausgeübte Beruf versichert. Die Ursache für die Berufsunfähigkeit (ob Krankheit oder Unfall) spielt dabei keine Rolle, ob die Versicherung zahlt. Der Versicherungsnehmer darf sich nur nicht mutwillig verhalten haben. Der Versicherungsfall tritt bei den meisten Policen ein, wenn die versicherte Person zu mindestens 50 Prozent berufsunfähig ist (d.h. der vorherige Beruf kann zu mehr als 50% nicht mehr ausgeübt werden). Um das nachzuweisen, ist die Vorlage eines ärztlichen Gutachtens erforderlich. In den meisten Fällen wird dieses bei den zuletzt behandelnden Ärzten angefragt. Wenn eine Berufsunfähigkeit festgestellt wird, zahlt der Versicherer die monatliche Rente an den Versicherten für die vereinbarte Dauer.

Sie können eine BU-Versicherung in drei verschiedenen Vertragsformen abschließen:

- als selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung (SBU)
- als Zusatzversicherung zu einer Risikolebensversicherung  (BUZ)
- als Zusatzversicherung zu einer Kapitallebens- oder Rentenversicherung (BUZ)

In der Regel wird eine selbstständige BU-Versicherung abgeschlossen. Manchmal ist aber auch die Kombination mit einem anderen Vertrag als (Berufsunfähigkeitszusatz  BUZ) sinnvoll.

Den Abschluss einer BU-Versicherung sollte man nur über einen erfahrenen Experten machen. Denn wenn z.B. Vorerkrankungen vorliegen, kann nur ein Experte bei mehreren Versicherungen eine anonyme Voranfrage stellen, um die Versicherbarkeit zu prüfen.

Wenn Sie mehr erfahren möchten, wie eine BU-Versicherung funktioniert und wie Sie mit Vorerkrankungen doch noch einen vernünftigen Versicherungsschutz erhalten können, dann melden sie sich bei uns!

Rufen Sie jetzt an, oder senden Sie eine Email wir beraten Sie gerne.

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